Patenschaft für Schulkinder

Die Familien einiger Schulkinder sind so arm, dass die Eltern ein jährliches Schulgeld von $ 36 nicht aufbringen können. Deshalb wurde in der Jahreshauptversammlung des Vereins beschlossen, ein neues Hilfsprojekt "Patenschaft für Schulkinder" ins Leben zu rufen. Unser unermüdlicher Helfer in Simbabwe, Helmut Orbon, kontaktierte den Schuldirektor. Er kennt die betroffenen Familien und sagte seine Unterstützung zu. 

Und schon bald lieferte er eine Liste mit 50 Kindern, die lernwillig sind und nicht zur Schule gehen können, weil die Eltern das Geld für die Schulgebühren nicht aufbringen können. Der Aufruf bei der Vereinsmitgliedern brachte schnell das Geld für insgesamt 63 Kinder zusammen. Der Schulleiter musste also noch schnell 13 Namen nachliefern, was ihm nicht schwer fiel. Inzwischen wurde das Geld überwiesen, so dass die Kinder schon zur Schule gehen dürfen und auch an der täglichen Schulspeisung teilnehmen können. Helmut Orbon hat Fotos von allen Kindern gemacht, die wir den Paten zur Verfügung stellen können. 

Für das nächste Jahr (2020) suchen wir weitere Paten! Die Schulgebühren wurden aber wegen der erneuten Inflation in Abstimmung mit den Eltern auf 45 $ pro Jahr angehoben. Mit einer Spende von 40 € pro Jahr kann dann ein weiteres Kind die Schule besuchen! Vielleicht starten wir auch schon früher. Aber jetzt müssen wir erst mal alle Kinder den Paten zuordnen und ganz viele Fotos tauschen.

Bitte geben Sie bei ihrer Spende das Kennwort "Patenschaft" an!

 

 
   Istzustand    Daten

 

  

   Beschaffung: Jahresschulgebühr für ein Schulkind

   benötigte Mittel: 36,- US Dollar pro Jahr

   Umsetzung: ab. 1. Quartal 2019 jährlich

   Sponsoren:  Sei dabei und werde Pate!

 

Schulspeisung an der Primary School Charter

 

Schon vor längerer Zeit erfuhren wir, dass die Kinder der Charter Primary School oft nicht genug zu essen haben. Und wenn, dann gibt es meist nur Maisbrei, kein Gemüse oder sonstiges. Gerade die "auswärtigen" Schüler, die wegen des langen Schulwegs die ganze Woche in der Schule bleiben, bekommen von ihren Eltern für die Woche vielleicht fünf Maiskolben mit auf den Weg.

Wir wollen deshalb für die Schule eine Schulspeisung einrichten. Dann soll ein kleiner Garten angelegt werden, für den wir das Saatgut beschaffen. Ein paar Säcke Maismehl werden wir wohl dennoch regelmäßig kaufen müssen. Und dann brauchen wir natürlich Geschirr, Besteck, vernünftiges Kochgeschirr und eine Kochstelle.

Um das Ganze vor Ort zu organisieren, wollen wir eine Frau aus dem Dorf einstellen. Das kostet  nicht allzu viel, so dass nach einer Anfangsinvestitionen vielleicht einige hundert Euro reichen, um mehrere hundert Kinder zu versorgen.